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Vom Nutzen der Architekturfotografie / Architec...
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Photography and architecture have a long and intense relationship - and both are accompanied by debates about how, as disciplines, they hover somewhere between service and art form. The book examines how photos are used to digitally reproduce, inform about, and archive buildings. Moreover, it is dedicated to the concept of the use of a building being the visual content of architectural photography, and also questions how the photograph influences the constructed reality. What is the status of architectural photography today? For one, photographs provide mass media exposure for the buildings; however, the photographers' own attitude, interests, and style result in highly individual images of the built reality. They tell their own stories of the building, decide whether to capture it occupied or not, dynamic or naturalistic, with or without context, as a new building or in use. How does this photographic perspective affect the way in which buildings and their architects are perceived? Many architects collaborate for long periods of time with specific photographers. How much do photographs influence the actual design? Which photos serve to publicize the building, which lend a new perspective? In today's flood of images, where there is almost no difference between photographs and renderings, this publication refreshingly brings architectural photography to the fore while allowing a peek behind the scenes. In eight richly illustrated chapters, the relationship between architecture and photography is subjected to a changing view. The different positions enter into a fascinating dialog. Insights and visual beauty go hand in hand. With essays by: Angelika Fitz, Elke Krasny, and Philipp Ursprung With photographs by Markus Bstieler, Peter Eder, Gisela Erlacher, Pez Hejduk, Eduard Hueber, Hertha Hurnaus, Markus Kaiser, Angelo Kaunat, Bruno Klomfar, Alexander Eugen Koller, Zita Oberwalder, Pia Odorizzi, Stefan Olah, Paul Ott, Lukas Schaller, Manfred Seidl, Margherita Spiluttini, Rupert Steiner, Dietmar Tollerian, Günter WettWelchen Status hat die Architekturfotografie heute? Einerseits sorgen die Bilder für die massenhafte mediale Verbreitung von Bauwerken. Andererseits schaffen die Fotografinnen und Fotografen durch ihre Haltung, ihre Interessen und ihren Stil sehr individuelle Bilder dieser gebauten Wirklichkeit. Sie erzählen eigene Geschichten der Gebäude, entscheiden, ob sie diese belebt oder unbelebt in Szene setzen, inszeniert oder naturalistisch, mit oder ohne Kontext, als Neubau oder im Gebrauch. Welche Auswirkung hat dieser fotografische Blick auf die Vermittlung der Gebäude und ihrer Architekten? Viele Architekten verbindet eine langjährige Zusammenarbeit mit einzelnen Fotografen. Wie stark prägen mögliche Bilder schon den Entwurf? Welche Bilder schaffen Aufmerksamkeit, welche neue Blickwinkel? Gerade in Zeiten der Bilderflut, in der sich Fotos und Renderings scheinbar kaum mehr unterscheiden lassen, holt die Publikation den Beitrag der Architekturfotografie vor den Vorhang und ermöglicht gleichzeitig einen Blick hinter die Kulissen. In acht bildreichen Kapiteln werden die Beziehungen zwischen Architektur und Fotografie einem Sichtwechsel unterzogen. Die unterschiedlichen Positionen treten dabei in einen spannungsvollen Dialog. Erkenntnisgewinn und Schauvergnügen gehen Hand in Hand. Mit Essays von: Angelika Fitz, Elke Krasny, Gabriele Lenz und Philipp Ursprung Mit Fotografien von: Markus Bstieler, Peter Eder, Gisela Erlacher, Pez Hejduk, Eduard Hueber, Hertha Hurnaus, Markus Kaiser, Angelo Kaunat, Bruno Klomfar, Alexander Eugen Koller, Zita Oberwalder, Pia Odorizzi, Stefan Olah, Paul Ott, Lukas Schaller, Manfred Seidl, Margherita Spiluttini, Rupert Steiner, Dietmar Tollerian, Günter Wett

Anbieter: buecher
Stand: 19.02.2020
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Vom Nutzen der Architekturfotografie / Architec...
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Photography and architecture have a long and intense relationship - and both are accompanied by debates about how, as disciplines, they hover somewhere between service and art form. The book examines how photos are used to digitally reproduce, inform about, and archive buildings. Moreover, it is dedicated to the concept of the use of a building being the visual content of architectural photography, and also questions how the photograph influences the constructed reality. What is the status of architectural photography today? For one, photographs provide mass media exposure for the buildings; however, the photographers' own attitude, interests, and style result in highly individual images of the built reality. They tell their own stories of the building, decide whether to capture it occupied or not, dynamic or naturalistic, with or without context, as a new building or in use. How does this photographic perspective affect the way in which buildings and their architects are perceived? Many architects collaborate for long periods of time with specific photographers. How much do photographs influence the actual design? Which photos serve to publicize the building, which lend a new perspective? In today's flood of images, where there is almost no difference between photographs and renderings, this publication refreshingly brings architectural photography to the fore while allowing a peek behind the scenes. In eight richly illustrated chapters, the relationship between architecture and photography is subjected to a changing view. The different positions enter into a fascinating dialog. Insights and visual beauty go hand in hand. With essays by: Angelika Fitz, Elke Krasny, and Philipp Ursprung With photographs by Markus Bstieler, Peter Eder, Gisela Erlacher, Pez Hejduk, Eduard Hueber, Hertha Hurnaus, Markus Kaiser, Angelo Kaunat, Bruno Klomfar, Alexander Eugen Koller, Zita Oberwalder, Pia Odorizzi, Stefan Olah, Paul Ott, Lukas Schaller, Manfred Seidl, Margherita Spiluttini, Rupert Steiner, Dietmar Tollerian, Günter WettWelchen Status hat die Architekturfotografie heute? Einerseits sorgen die Bilder für die massenhafte mediale Verbreitung von Bauwerken. Andererseits schaffen die Fotografinnen und Fotografen durch ihre Haltung, ihre Interessen und ihren Stil sehr individuelle Bilder dieser gebauten Wirklichkeit. Sie erzählen eigene Geschichten der Gebäude, entscheiden, ob sie diese belebt oder unbelebt in Szene setzen, inszeniert oder naturalistisch, mit oder ohne Kontext, als Neubau oder im Gebrauch. Welche Auswirkung hat dieser fotografische Blick auf die Vermittlung der Gebäude und ihrer Architekten? Viele Architekten verbindet eine langjährige Zusammenarbeit mit einzelnen Fotografen. Wie stark prägen mögliche Bilder schon den Entwurf? Welche Bilder schaffen Aufmerksamkeit, welche neue Blickwinkel? Gerade in Zeiten der Bilderflut, in der sich Fotos und Renderings scheinbar kaum mehr unterscheiden lassen, holt die Publikation den Beitrag der Architekturfotografie vor den Vorhang und ermöglicht gleichzeitig einen Blick hinter die Kulissen. In acht bildreichen Kapiteln werden die Beziehungen zwischen Architektur und Fotografie einem Sichtwechsel unterzogen. Die unterschiedlichen Positionen treten dabei in einen spannungsvollen Dialog. Erkenntnisgewinn und Schauvergnügen gehen Hand in Hand. Mit Essays von: Angelika Fitz, Elke Krasny, Gabriele Lenz und Philipp Ursprung Mit Fotografien von: Markus Bstieler, Peter Eder, Gisela Erlacher, Pez Hejduk, Eduard Hueber, Hertha Hurnaus, Markus Kaiser, Angelo Kaunat, Bruno Klomfar, Alexander Eugen Koller, Zita Oberwalder, Pia Odorizzi, Stefan Olah, Paul Ott, Lukas Schaller, Manfred Seidl, Margherita Spiluttini, Rupert Steiner, Dietmar Tollerian, Günter Wett

Anbieter: buecher
Stand: 19.02.2020
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Last of a Breed
38,00 € *
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Das Bild des Cowboys, unsere subjektive Vorstellung, speist sich aus vielen Quellen: da ist Hollywood mit seinen unzähligen Filmen, da ist die amerikanische Country-Musik in all ihren Facetten, da sind die berühmten Werbekampagnen der Zigarettenmarke Marlboro und da ist – natürlich – Brokeback Mountain.Was all diese Bilder gemeinsam haben, ist wohl dies: sie sind meist Fiktion, zumindest aber der Realität entrückt. Auch Martin H. M. Schreiber erhebt nicht den Anspruch, mit seinen Fotografien die Realität abzubilden. Auch bei ihm mischen sich romantisch verklärte Bilder einer unberührten Landschaft mit den Widrigkeiten harter Arbeit, der „Geruch“ von Testosteron mit einer schwülen Homoerotik. Und doch sind seine Aufnahmen ehrlicher, vielleicht näher an der Realität als viele andere.Dabei ist anzumerken, dass Schreibers Fotos vor mehr als 30 Jahren entstanden, fernab jeglicher Diskussion um männliche Rollenbilder. Gerade das macht ihren Reiz aus. Über ein Jahr lang zog Schreiber mit seiner Kamera durch die Weiten Texas, besuchte Rinderfarmen, Rodeo-Veranstaltungen, porträtierte Cowboys bei der Arbeit, in ihrer Freizeit, auf dem Sattel und der Couch. Mit vielen freundete er sich persönlich an.Schreiber veröffentlichte eine Auswahl seiner Aufnahmen bereits 1982 in einem Buch. Viele der Motive sind selbst zu Ikonen geworden und haben unser Cowboy-Bild geprägt. Last of a Breed erscheint nun in einer vollständig überarbeiteten Neuauflage, die um zahlreiche, bisher unveröffentlichte Aufnahmen erweitert wurde.These photographs of the contemporary cowboy are the best that I have ever seen. To those who believe the cowboy is a creature of myth and imagination, these pictures should be a revelation—for here they are, the working cowboys of today, doing the same things they did yesterday and in much the same manner. Although we have heard lately of something called the “urban cowboy,” there is no such thing. The very name is a contradiction in terms, for there is no place in the city for a working cowboy except as a casual visitor. A cowboy is, literally, a man who works with cows. The saddle is his workbench, designed for the job of working cattle or horses. Wearing boots and a wide-brimmed hat does not make one a cowboy, and no one who has not worked the trade is entitled to the name. - Louis L’Amour

Anbieter: Dodax
Stand: 19.02.2020
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Drunk in Charge of a Bycicle
56,90 CHF *
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Neue Werke der britischen Gegenwartskünstlerin in einem einzigartig gestalteten Kunstbuch Glücksspiele und Interieurs, Jagdpartien und Traumsequenzen: Die von der britischen Künstlerin Rachel Lumsden in ihrem Oeuvre heraufbeschworene Welt wirkt vertraut und exotisch zugleich. Diese auf den ersten Blick figurative Malerei klar zu verorten, erweist sich als schwierig: Am ehesten scheint sie aus einem kollektiven Bilderschacht zu stammen, den Kunstgeschichte, Populärkultur und innere Bilder zu gleichen Teilen beschicken. In den Gemälden der britischen Künstlerin treiben zudem die Farben ein eigenes Spiel. Das Buch Drunk in Charge of a Bicycle – der Titel verweist auf das betrunkene Führen eines Fahrrads im öffentlichen Raum, das im englischen Licensing Act von 1872 als Verstoss gilt – konfrontiert Lumsdens Malereien erstmals mit Fotografien der Künstlerin aus europäischen und asiatischen Metropolen. Malerei und Fotografie dienen einander dabei nicht als Schlüssel, sondern befragen sich gegenseitig in einer freien, nicht motivisch gedachten Anordnung. Als eigenständige Kunstarbeit setzt das Buch kleinformatige Fotografien und grossformatige Malereien in einer Weise zueinander in Beziehung, wie es das Medium der Ausstellung niemals vermag. Essays von Axel Jablonski und Robert Guy Wilson spüren der kulturellen Identität in Lumsdens Oeuvre nach und schälen sowohl ihre Verortung in einer spezifisch britischen Malereitradition als auch ihre Lust an der abgründigen Erzählung heraus. ((Lead müsste noch übersetzt werden)) Games of Chance and suburban interiors, huntsmen and dream sequences: the world that British artist Rachel Lumsden evokes in her Oeuvre seems at once both familiar and exotic. These, at first glance apparently figurative paintings defy classification, seeming at most to stem from a collective image-quarry, from art historical sources, popular culture and internal images. Lumsden’s approach to the handling of paint both as material and colour is radical: image converges with paint-substance taking on distinctly abstract life of their own. The book Drunk in Charge of a Bicycle, named after the Licensing Act 1872, which declared it an offence to be drunk in charge of a bicycle on a highway or public place, juxtaposes large-format paintings with the artist’s photographs of European and Asian cities. For Lumsden the City functions almost as does an enigma machine, perpetually churning out unlimited combinations and possibilities. Here painting and photographs do not serve as the key to one another but consult and converse in a free, non-thematic arc of visual tension. Collectively the combination of small 'snapshots' and large paintings lends this book independence as an artwork in its own right, exceeding the parameters of the physical exhibition space. Essays from Axel Jablonski and Robert Guy Wilson track the theme of cultural identity in Lumsden’s Oeuvre, grounding the work both in a specific British painting tradition, whilst placing it firmly in the 'here and now' of contemporary art.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 19.02.2020
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Can't see Dylan - Ars Moriendi 2
5,00 CHF *
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(E) Introduction: In 'Bob Dylan's Art of Dying' we asked about your Ars Moriendi vision. Thank you for your contribution. In this edition we present some of the best versions you sent us + a few Joblin versions. Enjoy. 'My Time is over. How does it feel?' ?Bob Dylan in Art history? ?Bob Dylan self-portraits? ?Did Dylan keep his obituary for himself??Is this an early Memento Mori? ?How should we classify the approximately 50 chronologically ordered subjects, which broach the issue 'Dylan's Art of Dying'.  *** (D) Vorwort: In 'Bob Dylans Kunst des Sterbens' baten wir Sie, uns Ihre Vision von 'Ars Moriendi' zuzusenden. Vielen Dank für Ihre Beiträge. In dieser Ausgabe stellen wir Ihnen einige der besten Versionen vor, die uns zugeschickt wurden + einige Joblin-Versionen. ?Viel Vergnügen. 'Meine Zeit ist um. ?Wie fühlt sich das an?' ?Bob Dylan Selbstportraits? ?Hält Dylan seinen Nachruf auf sich selbst? Ist das ein vorgezogenes Memento Mori? Wie soll man die zirka 50 chronologisch geordnete Bilder einordnen, welche 'Dylans Kunst des Sterbens' thematisieren.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 19.02.2020
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Architecture / Machine
20,90 CHF *
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Architektur und Maschine sind zentrale Gegenstände menschlicher Gestaltung. Wie funktioniert ihr Zusammenspiel? In thematischer Breite und historischer Tiefe gehen die Beiträge des Bandes dem vielfältigen Wechselspiel dieser Phänomene nach, vor allem im Hinblick auf drei Aspekte: Maschinen, die dem Entwurf und der Errichtung von Gebäuden dienen, solche, die ihrer Arbeit innerhalb der Wände und Strukturen von Bauten verrichten und - insbesondere - Maschinen, die als Modelle und Bilder des architektonischen Denkens fungieren. Dabei zeigt sich, dass die Thematik der Maschine im Rahmen der Architektur bis heute nicht nur an konkrete technische Fragen, sondern vielmehr an allgemeine Programme, Prozesse und Performanzen und damit an grundlegende Kategorien des gebauten Raumes rührt. What is the nature of the interaction between architecture and machines as key objects in human design and how does this interplay work? The contributors to the volume explore this multifaceted interchange in its broad thematic manifestations and historical depth, focusing above all on three aspects: machines that assist in the design and construction of buildings, those that perform their tasks inside the walls and structures of buildings, and - in particular - machines that act as models and images of architectural thought. What emerges is that the subject of machines within the architectural framework has been rooted, up until the present day, not simply in concrete technical questions, but rather to a far greater extent in general programs, processes, and performances, and thus in fundamental categories of built space.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 19.02.2020
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Drunk in Charge of a Bycicle
49,50 € *
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Neue Werke der britischen Gegenwartskünstlerin in einem einzigartig gestalteten Kunstbuch Glücksspiele und Interieurs, Jagdpartien und Traumsequenzen: Die von der britischen Künstlerin Rachel Lumsden in ihrem Oeuvre heraufbeschworene Welt wirkt vertraut und exotisch zugleich. Diese auf den ersten Blick figurative Malerei klar zu verorten, erweist sich als schwierig: Am ehesten scheint sie aus einem kollektiven Bilderschacht zu stammen, den Kunstgeschichte, Populärkultur und innere Bilder zu gleichen Teilen beschicken. In den Gemälden der britischen Künstlerin treiben zudem die Farben ein eigenes Spiel. Das Buch Drunk in Charge of a Bicycle – der Titel verweist auf das betrunkene Führen eines Fahrrads im öffentlichen Raum, das im englischen Licensing Act von 1872 als Verstoss gilt – konfrontiert Lumsdens Malereien erstmals mit Fotografien der Künstlerin aus europäischen und asiatischen Metropolen. Malerei und Fotografie dienen einander dabei nicht als Schlüssel, sondern befragen sich gegenseitig in einer freien, nicht motivisch gedachten Anordnung. Als eigenständige Kunstarbeit setzt das Buch kleinformatige Fotografien und grossformatige Malereien in einer Weise zueinander in Beziehung, wie es das Medium der Ausstellung niemals vermag. Essays von Axel Jablonski und Robert Guy Wilson spüren der kulturellen Identität in Lumsdens Oeuvre nach und schälen sowohl ihre Verortung in einer spezifisch britischen Malereitradition als auch ihre Lust an der abgründigen Erzählung heraus. ((Lead müsste noch übersetzt werden)) Games of Chance and suburban interiors, huntsmen and dream sequences: the world that British artist Rachel Lumsden evokes in her Oeuvre seems at once both familiar and exotic. These, at first glance apparently figurative paintings defy classification, seeming at most to stem from a collective image-quarry, from art historical sources, popular culture and internal images. Lumsden’s approach to the handling of paint both as material and colour is radical: image converges with paint-substance taking on distinctly abstract life of their own. The book Drunk in Charge of a Bicycle, named after the Licensing Act 1872, which declared it an offence to be drunk in charge of a bicycle on a highway or public place, juxtaposes large-format paintings with the artist’s photographs of European and Asian cities. For Lumsden the City functions almost as does an enigma machine, perpetually churning out unlimited combinations and possibilities. Here painting and photographs do not serve as the key to one another but consult and converse in a free, non-thematic arc of visual tension. Collectively the combination of small 'snapshots' and large paintings lends this book independence as an artwork in its own right, exceeding the parameters of the physical exhibition space. Essays from Axel Jablonski and Robert Guy Wilson track the theme of cultural identity in Lumsden’s Oeuvre, grounding the work both in a specific British painting tradition, whilst placing it firmly in the 'here and now' of contemporary art.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 19.02.2020
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The Next Day (Deluxe Edition)
9,99 € *
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Das erste Studioalbum seit 10 Jahren Sich nicht den Gepflogenheiten der Musikindustrie anzupassen ist typisch David Bowie, der in seiner Karriere mehr als 130 Millionen Album weltweit verkaufte, ganz abgesehen von seinen Pioniertaten und Errungenschaften in den Bereichen Kunst, Mode, Stil und Gesellschaftskritik. Seine außergewöhnliche Laufbahn war dabei stets geprägt von ausverkauften (Stadion-)Tourneen und Ticketverkaufsrekorden überall auf der Welt. Er gilt als einer der einflussreichsten Künstler der vergangenen fünf Jahrzehnte. In den vergangenen Jahren war es still um ihn sein Name blieb allerdings das Objekt endloser Spekulationen, Gerüchte und Wunschdenkens. Auf die Veröffentlichung eines neuen Albums hätte allerdings keiner zu hoffen gewagt. Letzten Endes ist David Bowie jedoch ein Künstler, der schreibt und auftritt, wann er möchte... wenn er etwas zu sagen hat und nicht, wenn er etwas zu verkaufen hat. 'Where Are We Now' wurde von David Bowie geschrieben und von seinem langjährigen Studiopartner Tony Visconti in New York produziert. Zum Song inszenierte Tony Oursler ein Video, das an Bowies Zeit in Berlin erinnert. Der Clip enthält u.a. Aufnahmen der Autoreparaturwerkstatt, die sich unter der Wohnung im Berliner Stadtteil Schöneberg befand, in der er 1976 bis 1978 wohnte, dazu beeindruckende Bilder der damals geteilten Stadt. Im Text taucht dazu immer wieder die Frage auf: 'Where are we now?'. Die Songzeile 'the moment you know, you know you know' aus 'Where Are We Now' scheint auch das Bowie-Motto 2013 zu sein. David Bowie war tatsächlich im Studio zu einem Zeitpunkt, an dem man es am allerwenigsten erwartet hätte. 17 Tracks: 01. The Next Day 02. Dirty Boys 03. The Stars (Are Out Tonight) 04. Love Is Lost 05. Where Are We Now? 06. Valentine's Day 07. If You Can See Me 08. I'd Rather Be High 09. Boss Of Me 10. Dancing Out In Space 11. How Does The Grass Grow? 12. (You Will) Set The World On Fire 13. You Feel So Lonely You Could Die 14. Heat 15. So She (Bonustrack) 16. I'll Take You There (Bonustrack) 17. Plan (Bonustrack)

Anbieter: Thalia AT
Stand: 19.02.2020
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Can't see Dylan - Ars Moriendi 2
2,99 € *
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(E) Introduction: In 'Bob Dylan's Art of Dying' we asked about your Ars Moriendi vision. Thank you for your contribution. In this edition we present some of the best versions you sent us + a few Joblin versions. Enjoy. 'My Time is over. How does it feel?' ?Bob Dylan in Art history? ?Bob Dylan self-portraits? ?Did Dylan keep his obituary for himself??Is this an early Memento Mori? ?How should we classify the approximately 50 chronologically ordered subjects, which broach the issue 'Dylan's Art of Dying'.  *** (D) Vorwort: In 'Bob Dylans Kunst des Sterbens' baten wir Sie, uns Ihre Vision von 'Ars Moriendi' zuzusenden. Vielen Dank für Ihre Beiträge. In dieser Ausgabe stellen wir Ihnen einige der besten Versionen vor, die uns zugeschickt wurden + einige Joblin-Versionen. ?Viel Vergnügen. 'Meine Zeit ist um. ?Wie fühlt sich das an?' ?Bob Dylan Selbstportraits? ?Hält Dylan seinen Nachruf auf sich selbst? Ist das ein vorgezogenes Memento Mori? Wie soll man die zirka 50 chronologisch geordnete Bilder einordnen, welche 'Dylans Kunst des Sterbens' thematisieren.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 19.02.2020
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